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Liebe VESE-Mitglieder, liebe VESE-Interessierte,
Die Photovoltaik hat im vergangenen Jahr einen Anteil von 14 % des Schweizer Stromendverbrauchs erreicht – eine sehr erfreuliche Entwicklung, nicht zuletzt dank dem Engagement der VESE-Mitglieder. Gleichzeitig sind die Strompreise gesunken - unter anderem aufgrund des Zuwachses an PV-Strom - was sich auch in tieferen Vergütungen für die Rücklieferung von Solarstrom widerspiegelt.
Seit Anfang Jahr ist der neue Art 15 im Energiegesetz in Kraft, das heisst die Netzbetreiber können den Quartals-Referenzmarktpreis für die Rückliefervergütung anwenden, mit einem Minimalpreis für Anlagen bis 150 kWp. Anders als vielfach verlautet besteht jedoch keine Verpflichtung, diesen Marktpreis anzuwenden, es handelt sich bloss um das gesetzliche Minimum.
Sehr begrüsst von VESE bieten viele Netzbetreiber weiterhin fixe Vergütungen an, was den Anlagenbetreibern eine wichtige Planbarkeit ermöglicht. Zusätzlich nehmen die meisten Netzbetreiber den HKN ab, jedoch zu sehr unterschiedlichen Konditionen. Dies alles trägt dazu bei dass auch im 2026 die Vergütungen in der Schweiz sehr heterogen ausfallen. Neben diesen Entwicklungen sind seit Jahresbeginn weitere regulatorische Neuerungen in Kraft getreten, darunter die Einführung der LEG, die 3-%-Begrenzung sowie weitere Themen, die Anlagenbetreiber aktuell beschäftigen. Informationen dazu finden Sie weiter unten.
Und ebenfalls wichtig: Am 12. Mai findet die VESE-Generalversammlung mit Frühlingstagung in Olten statt, zu der Sie herzlich eingeladen sind. Sie können sich bereits hier anmelden.
Wir wünschen Ihnen eine gute Lektüre.
Sonnige Grüsse, Ihr VESE-Team |
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PV-Vergütungen 2026
Schon im Oktober hat VESE eine grobe Einschätzung der Vergütungen der Netzbetreiber für 2026 gemacht: es zeigte sich, dass diese im Mittel von 12.6 Rp/kWh (2025) auf 9.6 Rp/kWh (2026) sinken. Diese mittlere Vergütung erwartet VESE für Anlagen bis zu 30 kW, welche den Minimalpreis von 6 Rp/kWh erhalten. Es handelt sich auch nur um den Mittelwert, denn aufgrund grosser Unterschiede der HKN-Vergütung besteht zwischen den tiefsten (Romande Energie) und den höchsten (Stadtwerke St-Gallen) Vergütungen ein Faktor von fast 1:2. Hier geht es zur Medienmitteilung.
Für Anlagen ab 150 kWp, die vollständig dem Markt ausgesetzt sind, erwartet VESE eine um ca. 1 bis 2 Rp/kWh tiefere durchschnittliche Vergütung. Hier wird entscheidend sein, wie sich der mit der PV-Produktion gewichtete Marktpreis 2026 entwickeln wird. Er ist im Jahr 2025 im Vergleich zu 2024 unerwartet angestiegen, von 4.4 Rp/kWh (2024) auf 5.5 Rp/kWh (2025). Nach der Ansicht von VESE ist aber damit zu rechnen, dass 2026 die erwartete Tendenz nach unten wieder einsetzt.
Viele Verteilnetzbetreiber bieten weiterhin fixe Solarvergütungen an
Fixe Solarvergütungen sind weiterhin möglich und implizit auch vom Gesetzgeber gewünscht, denn der Marktpreis soll nur gelten, wenn sich der Produzent und der Netzbetreiber nicht einig werden. Viele Verteilnetzbetreiber, wie z.B. IWB, ewz, Stadtwerke Winterthur, Stadtwerke St-Gallen, Services Industriels de Genève SIG und andere machen dies. Die Vergütungen liegen je nach Verteilnetzbetreiber zwischen ca. 8 und 13 Rp/kWh.
VESE begrüsst es sehr, dass sich Verteilnetzbetreiber ihrer Verantwortung für die Energiewende bewusst sind und ihren Kunden als Alternative zu den Marktpreis-basierten Vergütungen einen fixen, planbaren Vergütungssatz anbieten. Es ist sehr schade, dass andere grosse Verteilnetzbetreiber wie EKZ, Romande Energie, BKW und CKW für solche Modelle nicht Hand bieten. Weitere Details finden sich auf pvtarif.ch, falls weitere Verteilnetzbetreiber ebenfalls fixe Tarife anbieten wollen: ja, das ist explizit möglich, Details dazu finden sich im VESE-Whitepaper "Abnahmevergütungen 2026 - was ist auf die Grundversorgung anrechenbar". |
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Abregelung oder Begrenzung? Die rechtliche Grenze am Anschlusspunkt
Mit dem Stromgesetz und den dazugehörigen Verordnungen erhalten Verteilnetzbetreiber (VNB) ab 2026 die Grundlage, bis zu 3 % der theoretischen (DC-)Jahresenergie nicht abzunehmen und zu vergüten. Die Praxisempfehlung des VSE lautet hierzu, eine Begrenzung am Anschlusspunkt mittels der "70%-Regel" (s. "Regelung der Einspeisung von Photovoltaikanlagen", Kapitel 2.1.1) umzusetzen.
Ein direkter Eingriff des VNB auf den Wechselrichter ist ohne Zustimmung des PV-Betreibers nicht zulässig. Denn ob der nicht abgenommene Strom abgeregelt oder für Eigenverbrauch genutzt wird, liegt im Ermessen des PV-Betreibers. Dies geht auch direkt aus der StromVV Art. 19c Satz 4 hervor: "(Der VNB) darf höchstens 3 Prozent der jährlich erzeugten Energie am Anschlusspunkt abregeln.", siehe Verordnung. Was "hinter dem Zähler" geschieht, liegt in der Hoheit des PV-Betreibers.
Für Bestandsanlagen hält die ElCom fest, dass die VNB bei der nachträglichen Installation von Steuergeräten abwägen müssen, ob damit wirklich Netzengpässe beseitigt werden. |
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Kostentragung bei Einspeisebegrenzungen: VNB in der Pflicht
Die Installation technischer Einrichtungen zur Einspeisebegrenzung wirft Fragen zur Kostentragung auf. Im ElCom-Newsletter 12/2025 wurde hierzu eine für Produzenten wichtige Klärung publiziert.
Die ElCom führt aus: Da die Leistungsreduktion der netzdienlichen Flexibilitätsnutzung diene, ist der VNB für die Kosten der Steuerung verantwortlich. Er kann diese auf die Netzkosten überwälzen.
Zitat ElCom: "Die Verteilnetzbetreiber sind folglich nicht berechtigt, von den Betreibern von PV-Anlagen zu verlangen, dass diese die Leistungsreduktion für die netzdienliche Flexibilitätsnutzung der garantierten Abregelung auf ihre eigenen Kosten vornehmen". Auch weist die ElCom darauf hin, dass bei Bestandsanlagen in jedem Fall abgewogen werden muss, ob die nachträgliche Installation von Steuergeräten in einem "angemessenen Verhältnis zu den vermiedenen Netzkosten" stehen. Weiter: "Der Verteilnetzbetreiber [...] muss bei der Ausführung der Nachrüstung effizient vorgehen. Besonders die Kosteneffizienz ist zu prüfen. Bestandesanlagen sollen nur dort abgeregelt werden, wo dadurch ein relevanter netzdienlicher Nutzen erzielt werden kann, z.B. die Entlastung eines bereits bestehenden Engpasses." |
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Vernehmlassungsantwort Revision der Energieförderungsverordnung (Bewirtschaftungsentgelt für KEV-Anlagen in der Direktvermarktung)
Eines der Kerngeschäfte von VESE-Mitglied Fleco Power AG ist die Direktvermarktung. Flecopower hat sich deshalb die Mühe gemacht, die Revision der EnFV bezüglich Bewirtschaftungsentgelt genau anzuschauen und eine Vernehmlassungsantwort zu schreiben. VESE hat diese übernommen und auch im eigenen Namen eingereicht. Zusammengefasst kommt Fleco Power zum Ergebnis, dass die vorgesehenen Änderungen den Bestandsschutz aushebeln würden. Weiterhin schreibt Fleco: "Zusätzlich ist anzunehmen, dass Anlagen aufgrund hoher individueller Risiken Mühe haben werden, überhaupt einen Direktvermarkter zu finden.“
Im Moment betrifft dies bei der Photovoltaik nur grössere KEV-Anlagen. Mit Inkraftsetzen des Stromabkommens könnte diese Regelung dann aber weit mehr Anlagen (allenfalls erst nach einer Übergangsfrist) betreffen. Dies, weil im Stromabkommen vorgesehen ist, dass die Abnahme- und Vergütungspflicht durch die Grundversorger nur noch für Anlagen bis 200 kWp gelten würde. Die grösseren Anlagen müssten dann in die Direktvermarktung.
Link zur Vernehmlassungsantwort. |
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Stromabkommen - Faktenblatt der SSES zu den potentiellen Auswirkungen des Stromabkommens auf den inländischen PV-Zubau
Die SSES hat sich an der Vernehmlassung der Vorlage zum Stromabkommen beteiligt. Weiterhin hat sie in einem Faktenblatt die potentiellen Auswirkungen auf den inländischen Solarzubau analysiert.
Zusammengefasst befürchtet die SSES, dass das Stromabkommen, sollte es so umgesetzt werden, wie in der Vernehmlassung vorgesehen, den inländischen Solarzubau abschwächen könnte. VESE wird sich selbstverständlich für die Konditionen der PV-Betreiber einsetzen und im Verlauf des politischen Prozesses entsprechenden Input geben.
Hier gehts zur Vernehmlassungsantwort der SSES und zum Faktenblatt Stromabkommen. |
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SAVE THE DATE: VESE GV & Frühlingstagung, Mittwoch, 12.5.2025
Ort: FHNW Olten
Zeit: Generalversammlung 15.00; Frühlingstagung 16.30-19h
Schwerpunktthema “Bestehende PV-Anlagen - wie können diese wirtschaftlich betrieben werden?”.
Hier können Sie sich bereits anmelden! |
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Vorschau nächster Online Treff
Mittwoch 25.3.2026 um 18h auf Zoom
Referent: Noah Sieber, Modual AG
Thema: Second Life Batteriespeicher für stationäre Anwendungen
Weitere Infos und Link zur Veranstaltung hier . |
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Damit wir weiterhin die Interessen der unabhängigen Produzenten tatkräftig vertreten können, freuen wir uns über Ihre Spende und Mitgliedschaft. Besten Dank!
IBAN: CH59 0900 0000 8947 4813 3 VESE - Verband unabhängiger Energieerzeuger Aarbergergasse 21 3011 Bern
P.S. Diskutieren Sie mit uns auf dem ForumE.ch |
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Bulletin d'information mars 2026
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Chers membres de VESE, chers intéressés de VESE,
L'année dernière, le photovoltaïque a atteint une part de 14 % de la consommation finale d'électricité en Suisse, notamment grâce à l'engagement des membres de VESE, ce qui est une évolution très réjouissante. Dans le même temps, les prix de l'électricité ont baissé, entre autres en raison de l'augmentation de l'électricité photovoltaïque, mais cela se traduit également par une baisse des rémunérations pour la réinjection d'électricité solaire.
Depuis le début de l'année, le nouvel article 15 de la loi sur l'énergie est en vigueur, ce qui signifie que les gestionnaires de réseau peuvent appliquer le prix de référence trimestriel du marché pour la rémunération des réinjections, avec un prix minimum pour les petites installations. Contrairement à ce qui est souvent proclamé, il n'y a toutefois aucune obligation d'appliquer ce prix du marché, il s'agit simplement du minimum légal.
VESE se réjouit que de nombreux gestionnaires de réseau continuent à proposer des rémunérations fixes, ce qui permet aux exploitants d'installations de mieux planifier leurs activités. En outre, la plupart des gestionnaires de réseau acceptent les GO, cependantà des conditions très variables. Tout cela contribue à ce que les rémunérations en Suisse restent extrêmement hétérogènes en 2026. Outre ces évolutions, d'autres nouveautés réglementaires sont entrées en vigueur depuis le début de l'année, notamment l'introduction de la CEL, la limitation à 3 % et d'autres thèmes qui préoccupent actuellement les producteurs. Vous trouverez ci-dessous les premières informations à ce sujet.
Autre point important : l'assemblée générale de VESE et la conférence de printemps auront lieu le 12 mai à Olten. Vous y êtes cordialement invités. Vous pouvez vous inscrire ici.
Nous vous souhaitons une bonne lecture.
Avec nos cordiales salutations, votre équipe VESE |
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Rémunérations 2026
En octobre, VESE avait déjà procédé à une estimation approximative des rémunérations des gestionnaires de réseau pour 2026 : il en ressortait qu'elles passeraient en moyenne de 12,6 ct./kWh (2025) à 9,6 ct./kWh (2026). VESE prévoit cette rémunération moyenne pour les installations jusqu'à 30 kW, qui sont protégées par le prix minimal de 6 ct./kWh. Il ne s'agit là que d'une moyenne, car en raison des fortes disparités dans la rémunération des GO, l'écart entre les rémunérations les plus basses (Romande Energie) et les plus élevées (Services industriels de Saint-Gall) est presque du simple au double. Vous trouverez le communiqué de presse ici.
Pour les grandes installations qui ne bénéficient pas de la protection du tarif minimal, les rémunérations moyennes attendues par la VESE sont encore inférieures d'environ 1 à 2 ct./kWh. L'évolution du prix du marché pondéré par la production photovoltaïque en 2026 sera ici déterminante. Celui-ci a en effet augmenté de manière inattendue en 2025 par rapport à 2024, passant de 4,4 ct./kWh (2024) à 5,5 ct./kWh (2025). Selon VESE, il faut toutefois s'attendre à ce que la tendance à la baisse reprenne en 2026.
De nombreux gestionnaires de réseau de distribution continuent à proposer des tarifs fixes pour l'électricité solaire
Les tarifs fixes pour l'électricité solaire restent possibles et sont implicitement souhaités par le législateur, car le prix du marché ne doit s'appliquer que si le producteur et le gestionnaire de réseau ne parviennent pas à s'entendre. De nombreux gestionnaires de réseau de distribution procèdent de cette manière, notamment IWB, ewz, Stadtwerke Winterthur, Stadtwerke St-Gallen, Services Industriels de Genève SIG et d'autres. Les prix varient entre 8 et 13 ct./kWh environ selon le gestionnaire de réseau de distribution.
VESE se félicite que les gestionnaires de réseau de distribution soient conscients de leur responsabilité dans la transition énergétique et proposent à leurs clients un tarif fixe et prévisible comme alternative aux rémunérations basées sur le prix du marché. Il est très regrettable que d'autres grands gestionnaires de réseau de distribution tels que EKZ, Romande Energie, BKW et CKW ne proposent pas de tels modèles. Vous trouverez plus de détails sur pvtarif.ch. Si d'autres gestionnaires de réseau de distribution souhaitent également proposer des tarifs fixes, cela est explicitement possible. Vous trouverez plus de détails à ce sujet dans le livre blanc de VESE « Rémunérations pour l'achat d'électricité 2026 – ce qui est imputable à l'approvisionnement de base ». |
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Régulation ou limitation ? La limite légale au point de raccordement
Avec la loi sur l'électricité et les ordonnances correspondantes, les GRD disposeront à partir de 2026 d'une base leur permettant de ne pas acheter et de ne pas rémunérer jusqu'à 3 % de l'énergie annuelle théorique (DC). La recommandation pratique de l'AES à cet égard est de mettre en place une limitation au point de raccordement au moyen de la « règle des 70 % » (voir « Réglementation de l'alimentation des installations photovoltaïques », chapitre 2.1.1.).
Une intervention directe du GRD sur l'onduleur n'est pas autorisée sans l'accord de l'exploitant de l'installation photovoltaïque. En effet, c'est à l'exploitant de l'installation photovoltaïque qu'il appartient de décider si l'électricité non achetée doit être régulée ou utilisée pour sa propre consommation. Cela découle également directement de l'art. 19c, phrase 4, de l'OApEl : « (Le GRD) peut réduire au maximum 3 % de l'énergie produite annuellement au point de raccordement. » (RO 2025 139 - Ordonnance sur l’approvisionnement en électricité (OApEl) | Fedlex). Ce qui se passe « derrière le compteur » relève de la souveraineté de l'exploitant de l'installation photovoltaïque.
Pour les installations existantes, l'ElCom stipule que les GRD doivent évaluer, lors de l'installation ultérieure d'appareils de commande, si ceux-ci permettent réellement d'éliminer les congestions du réseau. |
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Prise en charge des coûts liés aux limitations d'injection : obligation pour les GRD
L'installation d'équipements techniques destinés à limiter l'injection soulève des questions quant à la prise en charge des coûts. La newsletter 12/2025 de l'ElCom a publié une clarification importante à ce sujet pour les producteurs.
L'ElCom précise : étant donné que la réduction de puissance sert à l'utilisation flexible du réseau, le GRD est responsable des coûts liés à la commande. Il peut les répercuter sur les coûts du réseau.
Citation de l'ElCom : « Les gestionnaires de réseau de distribution ne sont donc pas autorisés à exiger des exploitants d'installations photovoltaïques qu'ils procèdent à leurs frais à la réduction de puissance pour l'utilisation flexible du réseau dans le cadre de la régulation garantie. » L'ElCom souligne également que, dans le cas des installations existantes, il convient systématiquementd'évaluer si l'installation ultérieure de dispositifs de commande est « proportionnée aux coûts de réseau évités ». Elle ajoute : « Le gestionnaire de réseau de distribution [...] doit procéder de manière efficace lors de la mise à niveau. La rentabilité doit notamment être vérifiée. Les installations existantes ne doivent être régulées que si cela permet d'obtenir un avantage pertinent pour le réseau, par exemple en soulageant un goulet d'étranglement existant. » |
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Réponse à la consultation Révision de l'ordonnance sur la promotion de l'énergie (rémunération pour la gestion des installations RPC dans le cadre de la commercialisation directe)
L'une des activités principales de Flecopower AG, membre de VESE, est la commercialisation directe. Flecopower adonc pris la peine d'examiner attentivement la révision de l'OEN concernant la redevance d'exploitation et de rédiger une réponse à la consultation. VESE l'a reprise et l'a également soumise en son nom propre. En résumé, Flecopower arrive à la conclusion que les modifications prévues supprimeraient la protection des droits acquis. Flecopower ajoute : « En outre, on peut supposer que les installations auront du mal à trouver un distributeur direct en raison des risques individuels élevés. »
Pour l'instant, cela ne concerne que les grandes installations photovoltaïques bénéficiant de la RPC. Cependant, avec l'entrée en vigueur de l'accord sur l'électricité, cette réglementation pourrait concerner beaucoup plus d'installations (le cas échéant éventuellement après une période transitoire). En effet, l'accord sur l'électricité prévoit que l'obligation d'achat et de rémunération par les fournisseurs de base ne s'appliquerait plus qu'aux installations jusqu'à 200 kWc. Les installations plus grandes devraient alors se tourner vers la commercialisation directe. Ici leLien vers la réponse à la consultation. |
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Accord sur l'électricité - Fiche d'information de la SSES sur les répercussions potentielles de l'accord sur l'électricité sur le développement du photovoltaïque en Suisse
SSES a participé à la consultation sur le projet d'accord sur l'électricité. Elle a également analysé les répercussions potentielles sur le développement du solaire en Suisse dans une fiche d'information.
En résumé, SSES craint que l'accord sur l'électricité, s'il est mis en œuvre tel qu'il est prévu dans la consultation, ne freine considérablement le développement de l'énergie solaire en Suisse.
Réponse à la consultation et fiche d'information sur l'accord sur l'électricité : Accord sur l'électricité - SSES |
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SAVE THE DATE: VESE AG & conférence de printemps, mercredi 12 mai 2026
Lieu: FHNW Olten
mercredi 12 mai 2026 15h: VESE AG, 16.30-19h: conférence de printemps
Thème principal: “Installations photovoltaïques existantes: comment les exploiter de manière rentable ?”
La conférence se déroulera en allemand.
Vous pouvez vous inscrire ici. |
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Aperçu des prochaines rencontres en ligne
Mercredi 25 mars 2026: Second Life batterie pour des applications stationaires (en allemand)
Intervenant: Noah Sieber, modual AG
18:00 via Zoom
Pour plus d'information cliquer ici. |
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Afin que nous puissions continuer de défendre efficacement les intérêts des producteurs indépendants d'énergie nous comptons sur les dons et cotisations des membres de l'Association. Nous nous réjouissons de votre don et/ou de votre inscription en tant que membre. Merci par avance! Compte postal: 89-474813-3 IBAN: CH59 0900 0000 8947 4813 3 VESE – Association des producteurs d'énergie indépendants Aarbergergasse 21 3011 Bern PS: Nous vous invitons également à participer à la discussion sur le forum www.ForumE.ch |
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